Berechnen statt arbeiten.
Werkzeugwege, Simulationen und große Baugruppen reagieren träge. Der Programmierer wartet auf den Rechner, obwohl die Maschine längst den nächsten Auftrag braucht.
Eine CAD/CAM-Workstation muss nicht auf dem Papier beeindrucken. Sie muss große Bauteile flüssig bewegen, Werkzeugwege zuverlässig berechnen und auch unter Last stabil bleiben. CAM-Partner stellt Hardware passend zu Software, Maschinenpark und Arbeitsweise zusammen.
Wartezeiten summieren sich. Instabile Treiber kosten Vertrauen. Eine falsch gewichtete Konfiguration kann teuer sein und trotzdem an der entscheidenden Stelle zu wenig leisten.
Werkzeugwege, Simulationen und große Baugruppen reagieren träge. Der Programmierer wartet auf den Rechner, obwohl die Maschine längst den nächsten Auftrag braucht.
Mehr Kerne, mehr Grafikspeicher und mehr Marketingbegriffe bedeuten nicht automatisch mehr CAM-Leistung. Entscheidend ist das Zusammenspiel der Komponenten.
Treiberprobleme, thermische Grenzen oder ungeeignete Komponenten fallen häufig erst im produktiven Betrieb auf – genau dann, wenn keine Zeit für Fehlersuche bleibt.
Die richtige Workstation entsteht aus Ihrer Anwendung: Welche Software läuft? Wie komplex sind die Bauteile? Wird simultan programmiert und simuliert? Wie viele Jahre soll das System produktiv bleiben?
Die folgenden Profile sind Ausgangspunkte. Die endgültige Ausstattung wird nach eingesetzter Software, Datenmenge, Simulationstiefe und gewünschter Nutzungsdauer festgelegt.
Für 2,5D, Drehen, kleinere 3D-Bauteile und typische Programmieraufgaben ohne extreme Simulationslast.
Für tägliche CAD/CAM-Arbeit, anspruchsvolle 3D-Bauteile, Simulation und einen dauerhaft flüssigen Arbeitsablauf.
Für komplexe Baugruppen, intensive Simulation, anspruchsvolle 5-Achs-Projekte und mehrere rechenintensive Anwendungen.
Alle Angaben sind bewusst als Konfigurationsrahmen formuliert. Modellwahl und Bauteile ändern sich; die Auslegung erfolgt immer anhand des konkreten Einsatzes.
Eine gute Workstation ist ausgewogen. Sie beschleunigt die häufigsten Aufgaben, bleibt unter Dauerlast stabil und lässt sich später sinnvoll erweitern.
Viele CAM-Schritte profitieren besonders von hoher Leistung pro Kern. Mehr Kerne helfen dort, wo Berechnung und Simulation parallelisiert werden.
Große Modelle, Simulationen und mehrere offene Anwendungen benötigen Reserve. Zu wenig RAM bremst selbst eine starke CPU.
Flüssige Darstellung und stabile Treiber sind wichtiger als reine Gaming-Benchmarks. Software und Monitoraufbau bestimmen die Auswahl.
NVMe-SSDs verkürzen Lade- und Speicherzeiten. Eine saubere Trennung von System, Projektdaten und Sicherung verbessert den Alltag.
Kühlung, Netzteil und Gehäuse entscheiden, ob Leistung nur kurz oder über Jahre zuverlässig zur Verfügung steht.
Keine endlosen Produktlisten. Wir klären die tatsächliche Nutzung, schlagen eine verständliche Konfiguration vor und liefern das System vorbereitet aus.
Wir betrachten Software, Bearbeitungsarten, Bauteilgrößen, Simulation, Monitore, Datenablage und geplante Nutzungsdauer.
CPU, RAM, Grafik, SSD, Kühlung und Erweiterbarkeit werden aufeinander abgestimmt – ohne unnötige Ausstattung, aber mit Reserve.
Wir installieren Windows und Treiber, prüfen das System und bereiten auf Wunsch Software, Datenübernahme und Fernwartung vor.
Auf Wunsch entsteht ein vollständiger CAD/CAM-Arbeitsplatz – ergonomisch, abgesichert und passend zur Zusammenarbeit zwischen Programmierung und Fertigung.
Ein oder zwei hochwertige Displays, passende Auflösung, Anschlusskonzept und ergonomische Halterung.
3Dconnexion, präzise Maus, Tastatur und Zubehör für einen schnelleren, angenehmeren Workflow.
Lokale Sicherung, NAS-Anbindung, Projektablage und Schutz vor dem Verlust wichtiger Fertigungsdaten.
Fernwartung, Hardware-Service, Erweiterung und ein Ansprechpartner, der auch den CAM-Kontext versteht.
GO2cam 2026 ist eine 64-Bit-Anwendung für Windows 10 und 11. Offiziell empfohlen werden unter anderem 16 GB RAM, SSD-Speicher und eine Full-HD-Dual-Monitor-Umgebung. Für produktive Fertigungsarbeit planen wir bewusst mit größeren Reserven.
Ein kurzes Gespräch über Software, Bauteile und Arbeitsweise reicht für eine erste Einordnung. Danach erhalten Sie eine verständliche Konfiguration statt einer unübersichtlichen Komponentenliste.
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